«Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen,
Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen,
Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen,
abzahlen, draufzahlen, heimzahlen -
nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.»


Diese Worte gehen zurück auf Georg Christoph Lichtenberg, einen deutschen Physiker, der vor 250 Jahren auf unnachahmliche Art und Weise formulierte, was heute noch gültig ist: Geld nimmt man lieber ein, als dass man es ausgibt.

Das Geld hat eine geradezu magische Wirkung auf Menschen: Wenn mans nicht hat, ist es eine Verheissung. Wenn man es hat, will man mehr davon. Es ist wie in manchen Beziehungen: Das Einzige, was schlimmer ist, mit dir zu sein, ist ohne dich zu sein.

Aus diesem Anlass haben wir drei Texte aus unserem Archiv hervorgekramt, die drei Fragen zum Geld stellen:

1. Macht Geld glücklich? (Spoiler: jein)
2. Warum gibt es eine Armutsgrenze, aber keine Reichtumsgrenze?
3. Was ist ein fairer Lohn?

1. Macht Geld glücklich?
No.09/2020

2. Reichtumsgrenze
No.24/2025

3. New Pay
No.16/2022